KI kann einfach nicht genug bekommen: Desinformation, KI und Demokratie

Vergangenes Wochenende fand die Münchner Sicherheitskonferenz statt, die vor allem durch Aussagen des US-Vizepräsidenten geprägt war. Allerdings ist ein wichtiger Teil der Sicherheit auch die Cybersicherheit. Speziell zum Thema Desinformation durch Künstliche Intelligenz gab es eine spannende Podiumsdiskussion, an der unter anderem Claudia Plattner, die Präsidentin des BSI, teilnahm.

Eine spannende und interessante Runde, die Sie hier nachschauen können.

 

fuentis AG - Blogbild
Kent Walker, Claudia Plattner, Henna Virkunnen und Gina Neff.

 

Bedrohung durch KI und die Bedeutung von BCMS

Was allerdings in der Diskussion auf der Münchner Sicherheitskonferenz klar wurde, ist, dass die Bedrohung durch Cyberattacken mithilfe von Künstlicher Intelligenz hoch ist und weiterhin steigen wird. Claudia Plattner, Präsidentin des BSI, betonte, dass KI bereits heute nicht nur Geschäftsprozesse optimiert, sondern auch in geopolitischen Konflikten, etwa durch den Einsatz in Drohnentechnologie und Desinformationskampagnen, eine zentrale Rolle spielt.

Gerade im Hinblick auf diese Bedrohungslage wird deutlich, wie wichtig ein starkes Business Continuity Management System (BCMS) ist. Mit einem modernen BCMS-Tool können Unternehmen sicherstellen, dass sie auch im Falle eines KI-gestützten Angriffs handlungsfähig bleiben. Hierbei ist es wichtig, dass sowohl die Wirtschaft, als auch die politschen Rahmenbedingungen bezüglich dieser Bedrohung weiter entwickeln. Dazu geht der BSI mit dem Grundschutz++ einen Schritt in die richtige Richtung.

 

Ist der Grundschutz++ der Gefahr durch KI gewachsen?

Diese Frage lässt sich nur relativ beantworten, da der Schutz stark von den Maßnahmen abhängt, die ein Unternehmen trifft. Was jedoch klar ist: Der BSI-Grundschutz++ ist deutlich flexibler und agiler, was ein entscheidender Vorteil gegenüber einer so dynamischen Bedrohungslage wie der durch KI ist. Ein wesentlicher Aspekt des neuen Grundschutzes ist der Plan des BSI, tagesaktuelle Veröffentlichungen zu neuen Schwachstellen und Bedrohungen bereitzustellen. Dies ermöglicht ein agiles Requirement Engineering, bei dem Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich an die sich ständig verändernde Bedrohungslage angepasst werden können.

Durch die Maschinenlesbarkeit und Automatisierung im Grundschutz++ können Unternehmen schneller auf neue Risiken reagieren und ihre Sicherheitsprozesse kontinuierlich verbessern. Damit stellt der Grundschutz++ eine wichtige Grundlage dar, um den Herausforderungen durch KI-gestützte Cyberangriffe effektiv zu begegnen.

Nach oben scrollen

Entdecke mehr von fuentis

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen